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	<title>Kommentare zu: „Ich will kiffen, sch*** auf die Schwachen“</title>
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		<title>Von: Baste</title>
		<link>http://www.jwschoop.de/2010/02/weiche-drogen-legalisierung/#comment-45</link>
		<dc:creator>Baste</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 22:39:39 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant wird es immer, wenn jemand neunmalklug &#252;ber ein Thema schreibt, welches er nicht versteht oder begreift... Egal was man genauer durchleuchtet... es wird immer schwache geben, sollte man deswegen jetzt einfach mal alles verbieten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant wird es immer, wenn jemand neunmalklug &#252;ber ein Thema schreibt, welches er nicht versteht oder begreift&#8230; Egal was man genauer durchleuchtet&#8230; es wird immer schwache geben, sollte man deswegen jetzt einfach mal alles verbieten&#8230;</p>
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		<title>Von: Jann</title>
		<link>http://www.jwschoop.de/2010/02/weiche-drogen-legalisierung/#comment-24</link>
		<dc:creator>Jann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 20:26:10 +0000</pubDate>
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		<description>Gesetze aus moralischem Antrieb zu erlassen ist die Praxis von gestern. Seit den 1960er Jahren hat eine Entmoralisierung der Legislatur stattgefunden. Man denke etwa an den ber&#252;chtigten 175er-Paragraphen, der Homosexualit&#228;t unter Strafe stellte und der bis in die 1960er Jahre hinein angewendet wurde. Es geht daher bei der Beurteilung der Marihuana-Legalisierung nicht darum, ob das gut oder schlecht f&#252;r „die Schwachen“ ist. F&#252;r „die Schwachen“ sind Alkohol, Unterschichtenfernsehen und undurchschaubare Konsumentenkredite ebenso schlecht und m&#252;ssten daher ebenfalls Ziel (st&#228;rkerer) staatlicher Eingriffe werden.
Bei der Frage, ob Marihuana „legalisiert“ werden sollte – eine Legalisierung scheitert an internationalen Abkommen, es ginge nur um eine Tolerierung – z&#228;hlt eine andere Folgeabsch&#228;tzung. Nehmen wir das Beispiel Prostitution: Aus moralischem Blickwinkel k&#246;nnte man sie, &#228;hnlich wie „weiche Drogen“, verbieten. Das Problem ist folgendes: Schon ohne Verbot ist das Rotlichtmilieu ein Umfeld, in dem sich die organisierte Kriminalit&#228;t wohl f&#252;hlt. Einen Puff zu er&#246;ffnen hat in den seltensten F&#228;llen etwas mit sozialem Unternehmertum zu tun und selbst wenn dem so w&#228;re, st&#228;nden schnell Murrat und Oleg auf der Matte und w&#252;rden dir klarmachen, dass dein Gesch&#228;ftsmodell und ihre Unternehmensphilosophie kollidieren. Was w&#228;re da mit einem Verbot gewonnen? In dem Fall w&#252;rden nicht mehr (geraten) 60 Prozent, sondern 100 Prozent aller Frauen in dem Gewerbe zwangsprostituiert. Die Ums&#228;tze w&#252;rden v&#246;llig im Schwarzmarkt aufgehen und Hygieneanordnungen des Ordnungsamtes w&#252;rden sich nicht mehr durchsetzen lassen. Eine Legalisierung entsch&#228;rft diese Probleme.
Beim Beispiel Drogen verh&#228;lt es sich aus meiner Sicht ganz &#228;hnlich. Gekifft wird auch trotz Verbot. Wie hoch die Ums&#228;tze auf dem Markt sind und wie er aufgeteilt ist, kann dagegen keiner so genau sagen. In den Zentralen der Bandenkriminalit&#228;t wei&#223; man es wahrscheinlich besser. Bei der Frage hingegen, ob eine Tolerierung den Konsum w&#252;rde steigen lassen oder sonstige negative gesellschaftliche Auswirkungen h&#228;tte, kann man sich an Beispielen orientieren. In den Niederlanden verfolgt man nicht deswegen eine liberale Drogenpolitik, weil die politische Klasse dort grasabh&#228;ngig, unf&#228;hig und notorisch alternativ ist. Es ist schlicht die Folgenabsch&#228;tzung, die dort anders bewertet wird. In Deutschland ist die Drogenpolitik dagegen m. E. eher eine parteipolitische Frage. Die Merkel-von der Leyen-CDU braucht eben noch ein paar Themen, um Heinz und Erika aus der Eifel an die Wahlurne zu locken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetze aus moralischem Antrieb zu erlassen ist die Praxis von gestern. Seit den 1960er Jahren hat eine Entmoralisierung der Legislatur stattgefunden. Man denke etwa an den ber&#252;chtigten 175er-Paragraphen, der Homosexualit&#228;t unter Strafe stellte und der bis in die 1960er Jahre hinein angewendet wurde. Es geht daher bei der Beurteilung der Marihuana-Legalisierung nicht darum, ob das gut oder schlecht f&#252;r „die Schwachen“ ist. F&#252;r „die Schwachen“ sind Alkohol, Unterschichtenfernsehen und undurchschaubare Konsumentenkredite ebenso schlecht und m&#252;ssten daher ebenfalls Ziel (st&#228;rkerer) staatlicher Eingriffe werden.<br />
Bei der Frage, ob Marihuana „legalisiert“ werden sollte – eine Legalisierung scheitert an internationalen Abkommen, es ginge nur um eine Tolerierung – z&#228;hlt eine andere Folgeabsch&#228;tzung. Nehmen wir das Beispiel Prostitution: Aus moralischem Blickwinkel k&#246;nnte man sie, &#228;hnlich wie „weiche Drogen“, verbieten. Das Problem ist folgendes: Schon ohne Verbot ist das Rotlichtmilieu ein Umfeld, in dem sich die organisierte Kriminalit&#228;t wohl f&#252;hlt. Einen Puff zu er&#246;ffnen hat in den seltensten F&#228;llen etwas mit sozialem Unternehmertum zu tun und selbst wenn dem so w&#228;re, st&#228;nden schnell Murrat und Oleg auf der Matte und w&#252;rden dir klarmachen, dass dein Gesch&#228;ftsmodell und ihre Unternehmensphilosophie kollidieren. Was w&#228;re da mit einem Verbot gewonnen? In dem Fall w&#252;rden nicht mehr (geraten) 60 Prozent, sondern 100 Prozent aller Frauen in dem Gewerbe zwangsprostituiert. Die Ums&#228;tze w&#252;rden v&#246;llig im Schwarzmarkt aufgehen und Hygieneanordnungen des Ordnungsamtes w&#252;rden sich nicht mehr durchsetzen lassen. Eine Legalisierung entsch&#228;rft diese Probleme.<br />
Beim Beispiel Drogen verh&#228;lt es sich aus meiner Sicht ganz &#228;hnlich. Gekifft wird auch trotz Verbot. Wie hoch die Ums&#228;tze auf dem Markt sind und wie er aufgeteilt ist, kann dagegen keiner so genau sagen. In den Zentralen der Bandenkriminalit&#228;t wei&#223; man es wahrscheinlich besser. Bei der Frage hingegen, ob eine Tolerierung den Konsum w&#252;rde steigen lassen oder sonstige negative gesellschaftliche Auswirkungen h&#228;tte, kann man sich an Beispielen orientieren. In den Niederlanden verfolgt man nicht deswegen eine liberale Drogenpolitik, weil die politische Klasse dort grasabh&#228;ngig, unf&#228;hig und notorisch alternativ ist. Es ist schlicht die Folgenabsch&#228;tzung, die dort anders bewertet wird. In Deutschland ist die Drogenpolitik dagegen m. E. eher eine parteipolitische Frage. Die Merkel-von der Leyen-CDU braucht eben noch ein paar Themen, um Heinz und Erika aus der Eifel an die Wahlurne zu locken.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://www.jwschoop.de/2010/02/weiche-drogen-legalisierung/#comment-21</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:57:17 +0000</pubDate>
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		<description>Die meisten Alkoholkonsumenten sind keine Abh&#228;ngigen [...] F&#252;r den Gro&#223;teil der Menschen ist Bier kein Problem.
Die meisten Gl&#252;cksspieler sind keine Abh&#228;ngigen [...] F&#252;r den Gro&#223;teil der Menschen ist Pokern kein Problem.
Die meisten Counterstrike Spieler sind keine Amokl&#228;ufer [...] F&#252;r den Gro&#223;teil der Menschen sind Egoshooter kein Problem.
Die meisten Internetnutzer Spieler sind keine P&#228;dophielen [...] F&#252;r den Gro&#223;teil der Menschen ist surfenr kein Problem.
Die meisten Fastfoodesser sind keine Fress&#252;chtigen [...] F&#252;r den Gro&#223;teil der Menschen ist Fastfood kein Problem.

oder um es kurz zu machen, es gibt hunderte Dinge die f&#252;r schwache Pers&#246;nlichkeiten gef&#228;hrlicher sind als f&#252;r die Allgemeinheit und es gibt hunderte Dinge mit denen die meisten Menschen verantwortungsvoll umgehen k&#246;nnen, einige wenige aber nicht. man kann nicht eine Gesellschaft an jeder Stelle beschneiden, an der f&#252;r Einzelpersonen ein Problem erwachsen k&#246;nnte, wenn man das konsequent durchzieht, geht es am Ende allen schlecht.

Die einzige M&#246;glichkeit ist, jeden erwachsenen als m&#252;ndig zu betrachten und jene, die es nicht sind durch die Maschen fallen zu lassen. gleichzeitig hat ein Staat die Pflicht daf&#252;r Sorge zu tragen, das sich junge Menschen zu m&#252;ndigen B&#252;rgen entwickeln k&#246;nnen und das geht nicht, aber auch garnicht durch verbote. Ich habe selten etwas so engstirniges und erschreckendes gelesen wie dieses Statement, auch wenn ich nicht viel von Drogen halte, das Recht sie zu konsumieren w&#252;rde ich niemandem nehmen wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Alkoholkonsumenten sind keine Abh&#228;ngigen [...] F&#252;r den Gro&#223;teil der Menschen ist Bier kein Problem.<br />
Die meisten Gl&#252;cksspieler sind keine Abh&#228;ngigen [...] F&#252;r den Gro&#223;teil der Menschen ist Pokern kein Problem.<br />
Die meisten Counterstrike Spieler sind keine Amokl&#228;ufer [...] F&#252;r den Gro&#223;teil der Menschen sind Egoshooter kein Problem.<br />
Die meisten Internetnutzer Spieler sind keine P&#228;dophielen [...] F&#252;r den Gro&#223;teil der Menschen ist surfenr kein Problem.<br />
Die meisten Fastfoodesser sind keine Fress&#252;chtigen [...] F&#252;r den Gro&#223;teil der Menschen ist Fastfood kein Problem.</p>
<p>oder um es kurz zu machen, es gibt hunderte Dinge die f&#252;r schwache Pers&#246;nlichkeiten gef&#228;hrlicher sind als f&#252;r die Allgemeinheit und es gibt hunderte Dinge mit denen die meisten Menschen verantwortungsvoll umgehen k&#246;nnen, einige wenige aber nicht. man kann nicht eine Gesellschaft an jeder Stelle beschneiden, an der f&#252;r Einzelpersonen ein Problem erwachsen k&#246;nnte, wenn man das konsequent durchzieht, geht es am Ende allen schlecht.</p>
<p>Die einzige M&#246;glichkeit ist, jeden erwachsenen als m&#252;ndig zu betrachten und jene, die es nicht sind durch die Maschen fallen zu lassen. gleichzeitig hat ein Staat die Pflicht daf&#252;r Sorge zu tragen, das sich junge Menschen zu m&#252;ndigen B&#252;rgen entwickeln k&#246;nnen und das geht nicht, aber auch garnicht durch verbote. Ich habe selten etwas so engstirniges und erschreckendes gelesen wie dieses Statement, auch wenn ich nicht viel von Drogen halte, das Recht sie zu konsumieren w&#252;rde ich niemandem nehmen wollen.</p>
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	<item>
		<title>Von: blup</title>
		<link>http://www.jwschoop.de/2010/02/weiche-drogen-legalisierung/#comment-16</link>
		<dc:creator>blup</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:12:26 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag:
Wenn Alkoholiker die einzigen w&#228;ren, die Alkohol kaufen w&#252;rden, es g&#228;be in Deutschland keine: Die Nachfrage w&#252;rde nicht ausreichen. Es g&#228;be keinen ausreichend gro&#223;en Markt und damit keine fl&#228;chendeckende Verf&#252;gbarkeit zu Spottpreisen. Vgl. auch Schweden, es gr&#252;&#223;t das Plagiat von Helene Hegemann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:<br />
Wenn Alkoholiker die einzigen w&#228;ren, die Alkohol kaufen w&#252;rden, es g&#228;be in Deutschland keine: Die Nachfrage w&#252;rde nicht ausreichen. Es g&#228;be keinen ausreichend gro&#223;en Markt und damit keine fl&#228;chendeckende Verf&#252;gbarkeit zu Spottpreisen. Vgl. auch Schweden, es gr&#252;&#223;t das Plagiat von Helene Hegemann.</p>
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	<item>
		<title>Von: Manuel Busch</title>
		<link>http://www.jwschoop.de/2010/02/weiche-drogen-legalisierung/#comment-15</link>
		<dc:creator>Manuel Busch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:11:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jwschoop.de/?p=254#comment-15</guid>
		<description>Ich kiffe selber nicht. Ich kenne nur viele, die es tun. Ich trinke aber, und das auch nicht nur zu speziellen Anl&#228;ssen.

Ich kann diesem Blogpost aber nicht zustimmen. Nat&#252;rlich brauchen die Schwachen HILFE bei ihrem Problem. Aber sie m&#252;ssen doch nicht kriminalisiert werden.
Mark Twain: &quot;Zensur ist, wenn man einem Mann ein Steak verbietet, weil ein Baby es nicht kauen kann&quot; (sinngem&#228;&#223;).

Kriminalisierung weicher Drogen ist f&#252;r mich also de facto Zensur, weil es an der Lebenswirklichkeit vorbei geht.
Aufgekl&#228;rte B&#252;rger, die kiffen wollen, die sollen das tun, ohne kriminlisiert zu werden.
Menschen, die mit dem kiffen tats&#228;chlich ein Problem entwickeln, denen muss geholfen werden, aber kriminalisiert werden m&#252;ssen auch jene nicht!

Pr&#228;vention von Verbot, Hilfe vor Repression - das ist f&#252;r mich der einzig gangbare weg. Aber keine Kriminalisierung.

Gr&#252;&#223;e,

Manuel Busch (http://twitter.com/ManuelBusch)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kiffe selber nicht. Ich kenne nur viele, die es tun. Ich trinke aber, und das auch nicht nur zu speziellen Anl&#228;ssen.</p>
<p>Ich kann diesem Blogpost aber nicht zustimmen. Nat&#252;rlich brauchen die Schwachen HILFE bei ihrem Problem. Aber sie m&#252;ssen doch nicht kriminalisiert werden.<br />
Mark Twain: &#8220;Zensur ist, wenn man einem Mann ein Steak verbietet, weil ein Baby es nicht kauen kann&#8221; (sinngem&#228;&#223;).</p>
<p>Kriminalisierung weicher Drogen ist f&#252;r mich also de facto Zensur, weil es an der Lebenswirklichkeit vorbei geht.<br />
Aufgekl&#228;rte B&#252;rger, die kiffen wollen, die sollen das tun, ohne kriminlisiert zu werden.<br />
Menschen, die mit dem kiffen tats&#228;chlich ein Problem entwickeln, denen muss geholfen werden, aber kriminalisiert werden m&#252;ssen auch jene nicht!</p>
<p>Pr&#228;vention von Verbot, Hilfe vor Repression &#8211; das ist f&#252;r mich der einzig gangbare weg. Aber keine Kriminalisierung.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Manuel Busch (<a href="http://twitter.com/ManuelBusch" rel="nofollow">http://twitter.com/ManuelBusch</a>)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: blup</title>
		<link>http://www.jwschoop.de/2010/02/weiche-drogen-legalisierung/#comment-14</link>
		<dc:creator>blup</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:11:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jwschoop.de/?p=254#comment-14</guid>
		<description>Die Preise f&#252;r Marihuana sind in Deutschland mit die h&#246;chsten (vgl. S&#252;dafrika, Kanada), in Deutschland gibt es eine Menge Alkoholkranker und Nikotinabh&#228;ngiger. Dann bitte gleich alles verbieten, ja? Und jetzt nicht mit &quot;Kulturgut&quot; kommen, Zigaretten sind wenn &#252;berhaupt &quot;eingeschlepptes&quot; Kulturgut und ich denke, dass mehr Studenten aufgrund von Alkoholkonsum denn durch den Konsum von Marihuana versp&#228;tet in den Vorlesungen auftauchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Preise f&#252;r Marihuana sind in Deutschland mit die h&#246;chsten (vgl. S&#252;dafrika, Kanada), in Deutschland gibt es eine Menge Alkoholkranker und Nikotinabh&#228;ngiger. Dann bitte gleich alles verbieten, ja? Und jetzt nicht mit &#8220;Kulturgut&#8221; kommen, Zigaretten sind wenn &#252;berhaupt &#8220;eingeschlepptes&#8221; Kulturgut und ich denke, dass mehr Studenten aufgrund von Alkoholkonsum denn durch den Konsum von Marihuana versp&#228;tet in den Vorlesungen auftauchen.</p>
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