<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>jwschoop.de &#187; Gesellschaft</title>
	<atom:link href="http://www.jwschoop.de/kategorien/gesellschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jwschoop.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Feb 2010 23:05:11 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Vom Wert der besseren Ideen</title>
		<link>http://www.jwschoop.de/2010/02/vom-wert-der-besseren-ideen/</link>
		<comments>http://www.jwschoop.de/2010/02/vom-wert-der-besseren-ideen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>j.w. schoop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Antisozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Liberalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jwschoop.de/?p=78</guid>
		<description><![CDATA[Ludwig von Mises wurde 1958 nach Buenos Aires eingeladen, in ein zerr&#252;tteltes, armes Argentinien, das weit weg war von Freiheit oder Demokratie. In sechs Vorlesungen zeichnet er von der Wurzel an die Grundgedanken seines Denkens. Sie liefern keine geschlossene Ideologie, sondern einen oberfl&#228;chlichen, aber umso klareren Einblick in das Wesen der Freiheit und ihren Wert.
Nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ludwig von Mises wurde 1958 nach Buenos Aires eingeladen, in ein zerr&#252;tteltes, armes Argentinien, das weit weg war von Freiheit oder Demokratie. In sechs Vorlesungen zeichnet er von der Wurzel an die Grundgedanken seines Denkens. Sie liefern keine geschlossene Ideologie, sondern einen oberfl&#228;chlichen, aber umso klareren Einblick in das Wesen der Freiheit und ihren Wert.</p>
<blockquote><p>Nehmen wir einmal an, es sei gut, den Menschen zu verbieten, sich durch &#252;berm&#228;&#223;iges Rauchen oder Trinken selbst zu schaden. Aber hat man einem solchen Verbot erst einmal stattgegeben, werden andere kommen und sagen: Ist der K&#246;rper alles? Ist nicht der menschliche Geist viel wichtiger? Wenn man der Regierung das Recht zugesteht, &#252;ber den Verbrauch des menschlichen K&#246;rpers zu entscheiden, n&#228;mlich, ob man rauchen oder nicht rauchen, trinken oder nicht trinken soll, dann ist es schwer, den Leuten die richtige Antwort zu geben, die behaupten: &#8216;Der Geist und die Seele sind viel wichtiger als der K&#246;rper, und der Mensch schadet sich weit mehr, wenn er schlechte B&#252;cher liest oder schlechte Musik h&#246;rt und sich schlechte Filme ansieht. Es ist deshalb Pflicht der Regierung, die Menschen davon abzuhalten, diese Fehler zu begehen.&#8217;<span id="more-78"></span></p>
<p>Wie Sie wissen, haben Regierungen und Beh&#246;rden viele Jahrhunderte lang geglaubt, dass das wirklich ihre Aufgabe sei. Dies geschah keineswegs nur in fr&#252;heren Zeiten. Vor nicht allzu langer Zeit gab es in Deutschland eine Regierung, die es als ihre Pflicht ansah, zwischen guter und schlechter Malerei zu unterscheiden. Was gut oder schlecht war, entschied ein Mann, der in seiner Jugend die Zulassungspr&#252;fung f&#252;r die Kunstakademie in Wien nicht bestanden hatte und sein Leben mit dem Malen von Postkarten fristete. Was gut oder schlecht war, entschied also ein Postkartenmaler. Und wer andere Ansichten &#252;ber Kunst und Malerei &#228;u&#223;erte als der oberste F&#252;hrer, machte sich strafbar</p>
</blockquote>
<p>Wirtschaftliche Freiheit wird gerne abqualifiziert. Aber sie steht f&#252;r mehr: Es geht um die Freiheit des Handelns. Das Recht, selbst zu entscheiden, womit und mit wem man seine Zeit verbringt. Auf verschiedenen Wegen und unterschiedlichen Pfaden versuchen Gesellschaftsingenieure, diese Freiheit zu untergraben. Mises greift ein paar Beispiele auf und zeigt die Konsequenzen auf, von denen die Gesellschaftsingenieure lieber nicht reden. Er liefert eine starke Inspiration, sich ihrer argumentativ zu erwehren. <strong>Lesenswert!</strong></p>
<p>&nbsp;<br />
<a class="a_link" href="http://www.amazon.de/gp/product/3789282669?ie=UTF8&amp;tag=jwschoopde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3789282669">&#8220;Vom Wert der besseren Ideen&#8221; &#8211; Bei amazon kaufen »</a><br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jwschoop.de/2010/02/vom-wert-der-besseren-ideen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
