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Kapazitätsverordnung statt Revolution

AStA – das Kürzel steht für „Allgemeiner Studierendenausschuss“, die gewählte Vertretung der Studierendenschaft. Anderswo ist dieser nicht selten eine Spielwiese linker und linksextremistischer Politfunktionäre, die die finanziellen Ressourcen des AStA nutzen, um ein klein wenig Weltrevolution zu spielen.

So ein bisschen neidisch bin ich schon, wenn ich mir beim LAT, dem Treffen aller ASten in NRW, die Geschichten spannender Demonstrationen, Besetzungen und des revolutionären Kampfes gegen Ausbeutung, Überwachungsstaat und Unterdrückung anhören darf. Daneben ist Hochschulpolitik doch ein eher langweiliges Feld. (weiterlesen…)

Lebenslauf

Schule und Studium
1993 – 1997 Grundschule Wesseln
1997 – 2006 Werner-Heisenberg-Gymnasium Heide
Seit 2007 Studium der VWL (Bachelor) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Zivildienst

07/2006 – 02/2007 Zivildienst an der Theodor-Heuss-Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung (weiterlesen…)

Unvollständige Presseschau

2500 junge Leute zum Bildungsstreik angemeldet (14.11.2009, Kölnische Rundschau)
Die Uni Bonn ist unter den “Top 100″ (10.11.2009, Generalanzeiger)
Der Sparkurs geht nun doch weiter (10.11.2009, Generalanzeiger)
Rektor will die Bürgeruniversität (20.10.2009, Kölnische Rundschau) (weiterlesen…)

Browserspiele 70 Millionen Euro wert

Der Browserspiel-Publisher Bigpoint hat den Besitzer gewechselt: Für 70 Millionen Euro übernimmt NBC Universal sämtliche Anteile am Unternehmen.

Wie bereits diskutiert, bemisst sich der Wert von Browsergames nur zu einem sehr geringen Teil aus den Spielen selbst. Wertvoll sind die Spieler. Hochrechnungen an Hand der “jetzt gerade online”-Zahlen lassen auf einen Spielerstamm von vielleicht 3 Millionen Spielern bei Bigpoint schätzen, von denen sich auch nur ein Teil täglich einloggt. Es wurden damit über 20 Euro pro aktivem Spieler gezahlt. Eine stolze Summe.

Über den Lebenszyklus von Browsergames

So ein Browserspiel ist schnell entwickelt. Eine Community kommt bei guten Projekten noch schneller zusammen. Wie sieht es aber aus, wenn ein Browserspiel stirbt?

Der Kern eines Browsergames ist nicht das Spiel an sich, sondern die Community drum herum. Tabellen und mittelprächtige Grafiken begeistern nur dann, wenn man mit Freunden gemeinsame Aktionen plant und durchführt. Browsergames besitzen eine starke soziale Komponente.

Dies wird oft noch dadurch verstärkt, dass die Entwickler sich selbst als Teil dieser Community begreifen. Also auf Spielerwünsche eingehen, regelmäßig in Foren und Chats auftauchen und den Spielern so das Gefühl geben, das Spiel, das sie spielen, selbst zu gestalten. Dieser Einfluss bringt Spieler auch dazu, Bugs und Ausfälle zu verzeihen und sich nicht sofort anderen vermeintlich professionelleren Browsergames zuzuwenden. (weiterlesen…)

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