Denkt man an Browserspiele und Kommerzialisierung, fallen einem sofort zwei Namen ein: Bigpoint und Gameforge.
Gameforge
Die Firma Gameforge entstand aus einem Zusammenschluss: Die beiden Gesellschafter brachten jeweils ihre selbstentwickelten und erfolgreichen Titel Ogame und Wogen des Schicksals ein. Fertig war der Einstieg in eine Wachstumsgeschichte.
Das Expansionskonzept hinter Gameforge ist relativ einfach erklärt: Internationalisierung. Als die Browserspiele-Szene noch im Entstehen war, begann Gameforge schon damit erste erfolgsversprechende Titel wie z.B. Travian für das Ausland zu lizensieren. Anders als in Deutschland war die Entwicklerszene anderswo nicht so stark. Trotzdem gibt es ein ähnlich starkes Interesse an Browserspielen wie in Deutschland. Auch waren so die Kosten leicht kalkulierbar. Die Firma schrieb so von Anfang an schwarze Zahlen. (weiterlesen…)













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